….nur leider nicht in unserem Block đ – doch das wollen wir heute dringend Ă€ndern!
Bevor es morgen, 21.07. zu einem weiteren spannenden Termin kommen wird, möchten wir hier nun zumindest in AuszĂŒgen auch darĂŒber informieren, was sich in den vergangenen Wochen ereignet hat. Viele Termine, Anfragen, Telefonate und Schreiben und jeder Punkt fĂŒr sich wichtig und wertvoll. Daher sollte alles gut vorbereitet und bedacht werden, denn es ist immer eine BeschĂ€ftigung mit den Themen, die zu unseren Lebensthemen geworden sind: dem Tod und der Trauer um unseren Sohn Max und eben immer auch um das Weiterleben von uns als Eltern, Vater, Mutter, Ehepaar, Sylvia, Andreas, GroĂeltern, Freundin, Freund, GeschĂ€ftspartner und vieles mehr……! Die Trauer ist da, webt sich in den Alltag und wir gestalten diesen, unseren neuen Alltag so gut es uns eben möglich ist. Zum Beispiel auch durch eine Begegnung mit der wunderbaren Mina BĂ€uerlein (u.a. Trauerbegleiterin und vieles weiteres mehr), besser bekannt als https://die-rueckwaertspilgerin.de Am 07. Juli durften wir bei uns in Hottenbach eine Wohnzimmerlesung veranstalten. 20 Personen (+ HĂŒndin Lilly) erlebten einen besonderen Abend.

Weiterhin freuen wir uns ĂŒber einige Veröffentlichungen: die Redakteurin Vera MĂŒller hat dem Trauer-Wagen in der Nahe-Zeitung eine halbe Seite gewidmet.

DarĂŒberhinaus gab es zwei Veröffentlichungen zum Trauer-Pokal. Zum einen hat der „Wegbegleiter“, die Zeitschrift der Internationalen Gesellschaft fĂŒr Sterbebegleitung und Lebensbeistand (IGSL) in seiner aktuellen Ausgabe auf einer ganzen Seite den Trauer-Pokal vorgestellt (hier ein Link dazu: https://www.igsl.de/wegbegleiter/aktuelle-ausgabe.html ) und auch Monica Lonoce von der „Schule fĂŒr Trauerbegleitung“ aus der Schweiz (Link: https://monicalonoce.ch ) schreibt in ihrem aktuellen Newsletter:
| Das besondere Objekt: Der Trauer-Pokal |
| âïž TriumphgefĂŒhle in der Trauer wĂŒrdigen â Der Trauer-Pokal Im Oktober 2024 lernte ich auf der Messe Leben und Tod in Freiburg Andreas Hey kennen. Nach meinem Fachreferat, in dem ich – unter anderem – ĂŒber die Bedeutung von TriumphgefĂŒhlen in Trauerprozessen sprach, kam er auf mich zu und zeigte mir ein Objekt, das mich sofort berĂŒhrte: den Trauer-Pokal. Ein schlichtes, kraftvolles Zeichen â fĂŒr all jene, die durch ihre Trauer gehen, Tag fĂŒr Tag. Ich war begeistert. Denn was ich in meinen Worten andeutete, hatte er als Symbol in die Welt gebracht: eine sichtbare Anerkennung fĂŒr den oft unsichtbaren, langen, einsamen Weg, den trauernde Menschen zurĂŒcklegen. âDas ist es genauâ, dachte ich. Menschen, die durch tiefe Verluste gehen, verdienen einen Pokal â fĂŒr das, was sie durchgestanden, gehalten, gelebt haben oder immer noch leben. Ein Weg, der krĂ€ftemĂ€ssig einem Ironman gleichkommt. Der Pokal als Symbol der WĂŒrdigung Der Trauer-Pokal ist ein schlichtes, unbehandeltes Objekt aus gewachsenem Eichenholz (4 Ă 6 Ă 17âŻcm), mit Spitze und Brandzeichen. Er wird begleitet von einer 6-seitigen Karte â als Impuls und Einladung, sich selbst oder anderen fĂŒr die Kraft des Weiterlebens zu danken. âUnd weil die Trauer in unserer Leistungsgesellschaft oft ĂŒbersehen, selten mitgedacht und kaum als etwas anerkannt ist, was Trauernde ein Leben lang begleitet, braucht es diese sichtbaren ZeichenâŠâ So beschreibt Andreas Hey seine Motivation. Und ich stimme zu: TriumphgefĂŒhle in der Trauer sind selten laut â aber sie sind Ausdruck tiefster Lebensleistung. Mehr zum Pokal findest du hier: đ www.trauerpokal.de |
Herzlichen Dank fĂŒr all diese – und viele weitere!! – UnterstĂŒtzungen, den Beistand und die BestĂ€rkungen.
Ăber weitere Neuigkeiten und zu den PlĂ€nen fĂŒr den morgigen Tag, werden wir in KĂŒrze berichten.